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Mittwoch, 19. März 2014
Vereinsschwimmen in der Ursprungsbesetzung
tomelaine, 18:42h
Es war schon fast wie Routine sich zu treffen, Klamotten abstreifen, reingehen, wohlfühlen.
Das Wetter und das Wasser wird zusehends wärmer. Wir merkten, dass das schon kein Winter mehr ist, obwohl der Frühlingsanfang erst in einer Woche stattfindet. Die "Wintersaison" ist fast vorbei. Wir beschließen, für unseren Verein den Saisonbeginn und das Ende:
Saisonbeginn: Zeitumstellung von Sommerzeit auf Normalzeit
Saisonende: Zeitumstellung von Normalzeit auf Sommerzeit.
Somit bleibt noch zwei Mal reguläres Vereinsschwimmen vor Saisonende übrig. Ich werde davon nur einmal teilnehmen. Beim letzten Mal werde ich wegen einer Veranstaltung nicht teilnehmen können.
Obwohl es wie oben erwähnt schon eine Routine war ist das gute Gefühl hinterher genau so gut wie beim ersten Mal. Es gibt auch keinen Grund, warum das nicht so sein sollte. Irgend wie ist ES eine Extremsportart. Im Unterschied zu anderen Extremsportarten hat das Eintauchen in kaltes Wasser noch ein paar mehr Extreme:
Extrem einfach - es findet sich fast immer ein Gewässer in der Nähe in das man einfach reinspringen kann.
Extrem kostengünstig - es braucht keine besondere Ausrüstung, Vorbereitungstraining, Organisation, Gerät etc. Handtuch genügt.
Extrem spontan - einfach machen - was kann schon passieren?
Extrem interessant - man kann davon erzählen und erntet ungläubige Blicke und dann eher bewundernde Äußerungen. Ich frage mich dabei, warum es die Leute nicht auch selber ausprobieren wollen.
Extrem entspannend - "normaler" Sport ist mir schon immer zu anstrengend gewesen. Ich kann es eben nicht nachvollziehen, wie sich jemand beim Joggen o. ä. entspannen kann und "den Kopf frei" bekommt. Wenn ich so was mache, dann muss ich mich sehr auf richtige Atemtechnik konzentrieren, oder darauf, dass ich nicht stolpere und mir die Bänder dehne oder zu viel schwitze, sodass ich wenn ich anhalte mir gleich eine Erkältung einfange.....
Nach dem Kaltbaden fühle ich mich leicht und unbeschwert. Der Stress der letzten Arbeitswoche ist wie "abgewaschen".
Extrem befriedigend - man hat den inneren Schweinehund besiegt und dabei auch was für die Abhärtung getan. Gesund ist das Ganze also auch noch....
Das Wetter und das Wasser wird zusehends wärmer. Wir merkten, dass das schon kein Winter mehr ist, obwohl der Frühlingsanfang erst in einer Woche stattfindet. Die "Wintersaison" ist fast vorbei. Wir beschließen, für unseren Verein den Saisonbeginn und das Ende:
Saisonbeginn: Zeitumstellung von Sommerzeit auf Normalzeit
Saisonende: Zeitumstellung von Normalzeit auf Sommerzeit.
Somit bleibt noch zwei Mal reguläres Vereinsschwimmen vor Saisonende übrig. Ich werde davon nur einmal teilnehmen. Beim letzten Mal werde ich wegen einer Veranstaltung nicht teilnehmen können.
Obwohl es wie oben erwähnt schon eine Routine war ist das gute Gefühl hinterher genau so gut wie beim ersten Mal. Es gibt auch keinen Grund, warum das nicht so sein sollte. Irgend wie ist ES eine Extremsportart. Im Unterschied zu anderen Extremsportarten hat das Eintauchen in kaltes Wasser noch ein paar mehr Extreme:
Extrem einfach - es findet sich fast immer ein Gewässer in der Nähe in das man einfach reinspringen kann.
Extrem kostengünstig - es braucht keine besondere Ausrüstung, Vorbereitungstraining, Organisation, Gerät etc. Handtuch genügt.
Extrem spontan - einfach machen - was kann schon passieren?
Extrem interessant - man kann davon erzählen und erntet ungläubige Blicke und dann eher bewundernde Äußerungen. Ich frage mich dabei, warum es die Leute nicht auch selber ausprobieren wollen.
Extrem entspannend - "normaler" Sport ist mir schon immer zu anstrengend gewesen. Ich kann es eben nicht nachvollziehen, wie sich jemand beim Joggen o. ä. entspannen kann und "den Kopf frei" bekommt. Wenn ich so was mache, dann muss ich mich sehr auf richtige Atemtechnik konzentrieren, oder darauf, dass ich nicht stolpere und mir die Bänder dehne oder zu viel schwitze, sodass ich wenn ich anhalte mir gleich eine Erkältung einfange.....
Nach dem Kaltbaden fühle ich mich leicht und unbeschwert. Der Stress der letzten Arbeitswoche ist wie "abgewaschen".
Extrem befriedigend - man hat den inneren Schweinehund besiegt und dabei auch was für die Abhärtung getan. Gesund ist das Ganze also auch noch....