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Samstag, 11. Januar 2014
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Die Entwicklung
tomelaine, 21:54h
Es ist schon seltsam, wie sich manche menschlichen Entwicklungen im Inneren vollziehen und man selber gar nichts davon merkt. Erst wenn sich das Innere mehr oder weniger unangekündigt nach Außen drängt wird die "Veränderungsgeschichte" wahrgenommen.
Bei mir kam die Erkenntnis, dass es auch schöne Erfahrungen in der Kälte geben kann mit einem zufällig entdeckten Foto von Primarschülern, die sich fast nackt in Ostsibirien bei minus 20°C mit einem Kübel kaltem Wasser übergießen. Auf dem Bild kann man im Hintergrund die Eltern erkennen, die - ihrerseits dick angezogen - die Szene beobachten. Die Kinder dampfen nur so und es macht nicht den Eindruck, als ob die Kinder das nicht freiwillig tun.
Jedenfalls habe ich an diesem Tag - es war letztes Frühjahr - den Beschluss gefasst es diesen Kindern eines Tages gleich zu tun - ja mehr noch - ich hatte auf einmal den Wunsch bei Eiseskälte in einen zugefrorenen See zu springen. Wie schon oben erwähnt kam das sicher nicht plötzlich, sondern war das Ergebniss einer langen inneren Entwicklung.
Als ich an diesem Tag besagtes Foto sah, stellte ich mich unter die Dusche und drehte das Wasser zunächst nur lauwarm auf. Dann auf nur kalt. Ich begann bei den Füßen und bewegte den Wasserstrahl an den Innenseiten der Beine langsam nach oben. Dann über das Hinterteil zum Bauch. Das kostete schon ganz schön Überwindung. Es war aber gar nicht die Kälte, sondern eher das Ungewohnte an der ganzen Szene, was zu überwinden war.
Am meisten Kälteempfinden hatte ich am Penis. Ich hielt den Wasserstrahl eine ganze Weile auf meinen Bauch und ließ die Kälte auf mich bzw. auf das was darunter alles so rumhängt wirken. Durch die Kälte spannten sich meine Ober- und Unterschenkelmuskeln an - etwa so wie wenn man bald einen Krampf bekommt. Da ich nicht so der sportliche Typ bin - ich mache keinen "Sport" da mir das zu anstrengend ist - vermutete ich, dass ich auch bald einen Krampf oder sowas bekommen würde - ausserdem war es viel zu kalt. Ich drehte das Wasser ab.
Sofort hörte das Empfinden von "zu kalt" auf. Ich überlegte, dass ich jetzt am Scheidewege stehe:
Entweder war das ein netter Versuch aber es ist einfach zu kalt und eben nichts für mich oder:
Da gehst (bzw. duschst) Du jetzt durch und ziehst das auch weiter.
Ich entschied mich für das zweite. Ich drehte das kalte Wasser wieder voll auf und betrachtete den Wasserstrahl. Ein bisschen wusste ich ja jetzt schon was auf mich zu kommt aber wie fühlt es sich am Rest des Körpers an? Meine Neugier war geweckt. Ich zählte leise auf Drei und richtete den Wasserstrahl wieder auf meine Füße. Jetzt bewegte ich den Wasserstrahl ganz schnell aufwärts, hielt nicht an, bei sich bei den Schultern gelandet war. Dann noch über den Nacken "hinten rum" zur anderen Schulter. Schnell noch das Gesicht und Haare - fertig.
Bei mir kam die Erkenntnis, dass es auch schöne Erfahrungen in der Kälte geben kann mit einem zufällig entdeckten Foto von Primarschülern, die sich fast nackt in Ostsibirien bei minus 20°C mit einem Kübel kaltem Wasser übergießen. Auf dem Bild kann man im Hintergrund die Eltern erkennen, die - ihrerseits dick angezogen - die Szene beobachten. Die Kinder dampfen nur so und es macht nicht den Eindruck, als ob die Kinder das nicht freiwillig tun.
Jedenfalls habe ich an diesem Tag - es war letztes Frühjahr - den Beschluss gefasst es diesen Kindern eines Tages gleich zu tun - ja mehr noch - ich hatte auf einmal den Wunsch bei Eiseskälte in einen zugefrorenen See zu springen. Wie schon oben erwähnt kam das sicher nicht plötzlich, sondern war das Ergebniss einer langen inneren Entwicklung.
Als ich an diesem Tag besagtes Foto sah, stellte ich mich unter die Dusche und drehte das Wasser zunächst nur lauwarm auf. Dann auf nur kalt. Ich begann bei den Füßen und bewegte den Wasserstrahl an den Innenseiten der Beine langsam nach oben. Dann über das Hinterteil zum Bauch. Das kostete schon ganz schön Überwindung. Es war aber gar nicht die Kälte, sondern eher das Ungewohnte an der ganzen Szene, was zu überwinden war.
Am meisten Kälteempfinden hatte ich am Penis. Ich hielt den Wasserstrahl eine ganze Weile auf meinen Bauch und ließ die Kälte auf mich bzw. auf das was darunter alles so rumhängt wirken. Durch die Kälte spannten sich meine Ober- und Unterschenkelmuskeln an - etwa so wie wenn man bald einen Krampf bekommt. Da ich nicht so der sportliche Typ bin - ich mache keinen "Sport" da mir das zu anstrengend ist - vermutete ich, dass ich auch bald einen Krampf oder sowas bekommen würde - ausserdem war es viel zu kalt. Ich drehte das Wasser ab.
Sofort hörte das Empfinden von "zu kalt" auf. Ich überlegte, dass ich jetzt am Scheidewege stehe:
Entweder war das ein netter Versuch aber es ist einfach zu kalt und eben nichts für mich oder:
Da gehst (bzw. duschst) Du jetzt durch und ziehst das auch weiter.
Ich entschied mich für das zweite. Ich drehte das kalte Wasser wieder voll auf und betrachtete den Wasserstrahl. Ein bisschen wusste ich ja jetzt schon was auf mich zu kommt aber wie fühlt es sich am Rest des Körpers an? Meine Neugier war geweckt. Ich zählte leise auf Drei und richtete den Wasserstrahl wieder auf meine Füße. Jetzt bewegte ich den Wasserstrahl ganz schnell aufwärts, hielt nicht an, bei sich bei den Schultern gelandet war. Dann noch über den Nacken "hinten rum" zur anderen Schulter. Schnell noch das Gesicht und Haare - fertig.
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