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Montag, 10. Juni 2013
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Irgendwann überlegte ich es mir einfach anders.
tomelaine, 00:15h
Ja, es ist möglich die bisherigen Gedanken, die ich zu Themen wie "schlechtes Wetter", "kalter Wind", "Schnee" usw. hatte verändern sich mit einer großen Geschwindigkeit.
Ich mochte noch nie kaltes Wetter. Das ist schon so, seit ich denken konnte so. Um ein Vielfaches verstärkt hat sich das, nachdem ich für zwei Jahre in einem Land leben durfte, das keinen kalte Jahreszeit kennt. Es gab dort zwar zwei Jahreszeiten aber der Winter unterschied sich vom Sommer dadurch, dass es ca. 30 min. am Tag aus allen Kübeln schüttete. Dann war das Thermometer wieder bei >30°C - auch Nachts.
Das ist jetzt schon viele Jahre her und ich dachte, die ganzen Jahre, dass ich mich niemals mehr an den europäischen Winter - ja nicht mal an den Herbst und an den Frühling gewöhnen könnte.
All die Jahre habe ich mich ca. 10 Monate im Jahr nach dem Sommer gesehnt und darauf, dass man sich endlich nicht mehr an- und Ausziehen muss wenn man ein Haus betritt, dass man in einen See springt und nicht friert usw.
Immer wenn es für mehrere Tage geregnet hat, und die Sonne sich in eine ferne Ahnung aus längst verschütteten Erinnerungen verwandelte hatte ich mehr oder weniger heftige depressive Phasen, die ich mit Plänen nach einer Rückkehr in dieses ach so ferne Land bekämpfte. Sehr selten ist es mir gelungen dem hiesigen Winter für ein paar Wochen zu entfliehen. Es gibt nicht so lange Urlaub und leisten kann ich mir das im Grunde genommen auch nicht.
Ich mochte noch nie kaltes Wetter. Das ist schon so, seit ich denken konnte so. Um ein Vielfaches verstärkt hat sich das, nachdem ich für zwei Jahre in einem Land leben durfte, das keinen kalte Jahreszeit kennt. Es gab dort zwar zwei Jahreszeiten aber der Winter unterschied sich vom Sommer dadurch, dass es ca. 30 min. am Tag aus allen Kübeln schüttete. Dann war das Thermometer wieder bei >30°C - auch Nachts.
Das ist jetzt schon viele Jahre her und ich dachte, die ganzen Jahre, dass ich mich niemals mehr an den europäischen Winter - ja nicht mal an den Herbst und an den Frühling gewöhnen könnte.
All die Jahre habe ich mich ca. 10 Monate im Jahr nach dem Sommer gesehnt und darauf, dass man sich endlich nicht mehr an- und Ausziehen muss wenn man ein Haus betritt, dass man in einen See springt und nicht friert usw.
Immer wenn es für mehrere Tage geregnet hat, und die Sonne sich in eine ferne Ahnung aus längst verschütteten Erinnerungen verwandelte hatte ich mehr oder weniger heftige depressive Phasen, die ich mit Plänen nach einer Rückkehr in dieses ach so ferne Land bekämpfte. Sehr selten ist es mir gelungen dem hiesigen Winter für ein paar Wochen zu entfliehen. Es gibt nicht so lange Urlaub und leisten kann ich mir das im Grunde genommen auch nicht.
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